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Letzte Aktualisierung: 29.12.2009
Nächster Gig: - |

Band-Bio:
Der
Grundstein der Band wurde 1982 von Peter Grieser und drei ehemaligen
Klassenkameraden gelegt,
die schon während ihrer Schulzeit von einer eigenen Rockband träumten.
Doch erst einige Jahre später war dann es soweit:
Im Keller des damaligen Drummers fand sich der erste richtige Proberaum und nach
kurzer
Diskussion einigte man sich auf den Namen WEGA. Bereits damals wurden
eigene Songs komponiert,
und so bestand das Programm von Anfang an überwiegend aus eigenem Songmaterial
welches schon kurze Zeit später der Öffentlichkeit präsentiert werden konnte.
Zahlreiche Auftritte in diversen Kneipen und Clubs der Umgebung, auf Festivals,
Bikertreffen und Straßenfesten folgten. Anfang 1996 ersetzte Knut Weidner
den bisherigen Bassisten und überzeugt seit dem mit seinem geradlinigen,
druckvollen und außergewöhnlich präzisen Bassspiel. Mit Thorsten Popp kam kurz
darauf schließlich auch der bislang fehlende charismatische Frontmann,
der nicht nur die weiblichen Fans mit seiner gefühlvollen und ausdrucksstarken
Stimme
in seinen Bann ziehen kann, in die Band. Alles schien gut zu sein,
doch wie so oft kam es genau in dieser Zeit zu einer wirklich ernsthaften Krise.
Die Band musste den Proberaum verlassen, da der Drummer nicht mehr die Zeit
aufbringen konnte
die ihm die Band abverlangte. Ein neuer Proberaum war zwar recht schnell
gefunden,
einen neuen Drummer zu finden stellte sich jedoch als nicht so einfach dar.
Es war teilweise ein Kommen und Gehen. Es schien als wären die Tage von WEGA
gezählt,
zumal während dieser problematischen Zeit auch der zweite Gitarrist ausschied.
1999 war
das entscheidende Jahr und brachte den großen Umbruch.
Anstelle des gesuchten zweiten Gitarristen kam mit Karl-Heinz Lammer ein
brillanter
Keyboarder und Pianist in die Band und kurz darauf fand sich mit "Rosch"
auch endlich der passende hochkarätige Drummer. Bereits die ersten gemeinsamen
Proben zeigten,
dass sich mit Peter Grieser (git.), Knut Weidner (bass), Rosch (drums),
Karl-Heinz Lammer (keyb.) und Thorsten Popp (voc.) nun eine Formation gefunden
hatte bei der jeder das Gefühl hatte als spiele man seit Jahren in dieser
Besetzung.
Das alte Programm wurde komplett gestrichen und man konzentrierte sich auf
neues und ausschließlich eigenes Songmaterial. Der neue WEGA Sound,
bestehend aus knalligen
Riffs und rockigen Balladen, meldodic-rock Elementen und progressiven Einflüssen
war geboren.
Nach sechs Monaten intensiver Proben folgten die ersten Gigs,
mit zunehmendem Erfolg und vor zunehmender Fan Gemeinde.
Im
Oktober 2005 zog sich WEGA mit dem Ziel die erste eigene CD zu
produzieren ins
Studio zurück wobei ausschließlich aktuelle Eigenkompositionen der fünf Musiker
aufgenommen wurden.
Kurz nach Beendigung der Studio-Aufnahmen im Frühjahr 2006 erklärte
Karl-Heinz Lammer jedoch seinen Ausstieg und wieder einmal schien das Ende von
WEGA nahe. Glücklicherweise konnte man mit Hans-Jürgen Gross einen adäquaten
Ersatz finden,
der sich in kürzester Zeit in die Band integrierte.
So war es möglich das im Sommer 2006 veröffentlichte Album
„Displaced by Impact“ live und mit neuer Besetzung den Fans zu präsentieren.
Zwischen
intensivem Arbeiten und permanentem Feinschliff am Live-Programm,
welches mittlerweile durch einige Covers (natürlich mit WEGA eigenem
Anstrich) erweitert wurde,
werden auch weiterhin neue Songs geschrieben und arrangiert.
Schließlich soll nicht nur die Anzahl der Live Events und der Radius der
Gastspielorte erweitert werden,
sondern im kommenden Jahr auch die zweite CD erscheinen.
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